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14.  Januar

Energieausweis eines Hauses

Energiepass

Wann müssen Sie einen Energiepass beantragen?

Die gesetzlichen Vorschriften sind seit November 2020 im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt.

Ein Energiepass ist verpflichtend, wenn:

  • - Sie ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten.
  • - Ihr Haus ein Neubau ist.
  • - umfangreiche Umbaumaßnahmen oder Sanierungen durchgeführt werden.

Der Energiepass muss spätestens bei der Besichtigung vorlegt werden – das gilt nicht nur für den Eigentümer, sondern auch für uns als Makler.

Wir sind verpflichtet, erste Kenndaten schon in der Immobilienanzeige anzugeben, etwa den Energiebedarf oder -verbrauch, den Energieträger und die Art der Beheizung.

Einen Überblick gibt die Farbskala. Steht der Pfeil auf grün, ist die Energieeffizienz gut. Zeigt er rot an, ist die Immobilie wenig energieeffizient.

Grüner Bereich: Das Gebäudes ist in einem energetisch sehr guten Zustand. Gelber Bereich: Die Immobilie hat energetisches Einsparpotenzial und Modernisierungsbedarf. Roter Bereich: Das Einsparpotenzial ist groß. Bei diesem Altbau ist eine Kernsanierung erforderlich.

Die Buchstabenskala gibt Hinweise auf den Gebäudezustand sowie auf den Energieverbrauch.

Energieeffizienzklassen in Energiepässen für Wohngebäude Energieeffizienzklasse Energieverbrauch im Jahr. / Haustyp

A+0-30 kwH/m2 Neubauten mit höchstem Energiestandard, Passivhaus, KfW 40
A 30-50 kwH/m2 Neubauten, Niedrigsenergiehäuser, KfW 55
B 50-75 kwH/m2 normale Neubauten
C 75-100 kwH/m2 Neubauten, die Mindestanforderungen erfüllen
D 100-130 kwH/m2 gut sanierte Altbauten
E 130-160 kwH/m2 sanierte Altbauten
F 160-200 kwH/m2 sanierte Altbauten
G 200-250 kwH/m2 teilweise sanierte Altbauten
H >250 kwH/m2 unsanierte Altbauten

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19.  Januar

Gutachten

Gutachten der Immobilienweisen

Experten, auch als »Immobilienweisen« bekannt, prognostizieren in ihrem Frühjahrsgutachten für den Zentralen Immobilienausschuss (ZIA) einen weiteren Rückgang beim Wohnungsneubau für das Jahr 2024.

Die Gründe dafür werden auf höhere Finanzierungskosten aufgrund gestiegener Zinsen und hohe Preissteigerungen bei Baustoffen zurückgeführt.

Des Weiteren weisen sie darauf hin, dass die Zahl der Baugenehmigungen in den letzten knapp fünf Jahren bereits stagniert oder nur sehr langsam gestiegen ist. Im speziellen wird geschätzt, dass im Jahr 2022 nur 364.000 Wohnungen genehmigt wurden. Dies könnte auf verschiedene Faktoren wie finanzielle Herausforderungen, knappe Ressourcen, oder regulatorische Hürden hinweisen, die den Wohnungsneubau beeinträchtigen.

Solche Entwicklungen können erhebliche Auswirkungen auf den Immobilienmarkt und die Verfügbarkeit von Wohnraum haben.

Wir Immobilienmakler können in vielerlei Hinsicht dabei helfen, in den Zeiten des knappen Wohnraums Wohnungen bzw. Häuser zu vermitteln: Denn wir verfügen über eine umfassende Kenntnis des lokalen Immobilienmarktes. Wir haben Zugang zu Immobilienangeboten, die möglicherweise noch nicht auf dem offenen Markt verfügbar sind. Dies kann dazu führen, dass Sie schneller auf passende Wohnungen zugreifen können.

Wir sind sehr erfahren in Verhandlungen und können Ihnen helfen, den besten Preis für eine Miete oder einen Kauf auszuhandeln und die besten Konditionen für Sie zu sichern.

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16.  Februar

Erbfolge regeln

Vererben eines Hauses

Das Vererben eines Hauses ist ein wichtiger Schritt, der gut geplant werden sollte. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie beachten sollten:

Erbfolge klären:

Wenn keine spezifischen Anweisungen durch ein Testament vorliegen, erfolgt die Erbfolge nach den gesetzlichen Bestimmungen. Dies kann zu unerwünschten Ergebnissen führen. Daher ist es wichtig zu prüfen, ob die gesetzliche Erbfolge Ihren Vorstellungen entspricht oder ob Sie durch ein Testament Änderungen vornehmen möchten.

Testament aufsetzen:

Ein Testament ermöglicht es Ihnen, die Verteilung Ihres Vermögens, einschließlich des Hauses, nach Ihren Wünschen zu regeln. Hier können Sie festlegen, wer welche Anteile erhält. Ein Anwalt kann Ihnen bei der rechtssicheren Formulierung eines Testaments helfen.

Steuern beachten:

Die Vererbung von Immobilien kann mit Steuern verbunden sein. Es ist ratsam, sich über die geltenden Steuervorschriften zu informieren und gegebenenfalls steuerliche Beratung in Anspruch zu nehmen. In einigen Ländern können Schenkungen zu Lebzeiten steuerlich günstiger sein als eine Vererbung.

Lebzeitige Schenkung in Betracht ziehen:

Unter bestimmten Umständen kann es steuerlich vorteilhaft sein, das Haus zu Lebzeiten zu verschenken, anstatt es zu vererben. Dies kann die Steuerlast für die Erben verringern.

Immobilienbewertung:

Es ist wichtig, den aktuellen Wert der Immobilie zu kennen. Dies kann bei der Festlegung von Erbanteilen und steuerlichen Angelegenheiten entscheidend sein.

Hinterlegung wichtiger Dokumente:

Alle relevanten Dokumente, einschließlich des Testaments, sollten an einem sicheren Ort aufbewahrt und die Erben darüber informiert werden. Dies erleichtert den Prozess nach Ihrem Ableben.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung:

Neben der Regelung der Vermögensverteilung sollten auch Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in Betracht gezogen werden, um sicherzustellen, dass Ihre Wünsche auch in gesundheitlichen Notlagen respektiert werden.

Es ist ratsam, sich von einem Anwalt oder einem Fachexperten für Erbrecht beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass alle Aspekte ordnungsgemäß berücksichtigt werden und die individuellen Bedürfnisse und Wünsche erfüllt werden.

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03.  Februar

Wissenswertes

Wissenswertes rund um die Immobilie

Verzicht auf Sanierungspflicht für den Klimaschutz

Den von vielen Hausbesitzern befürchteten Sanierungspflicht für private Immobilien soll es den Angaben der EU-Staaten zufolge nun doch nicht geben. Die hohen Kosten einer energiesparenden Renovierung hatten einen erheblichen Wertverlust älterer Gebäude verursacht und Hausbesitzer ohne finanzielle Rücklagen möglicherweise zum Verkauf gezwungen.

Die Alternative könnten attraktive staatliche Förderprogramme sein, sodass Immobilien saniert werden, um nicht nur dem Klimaschutz, sondern auch dem eigenen Geldbeutel etwas Gutes zu tun.

Bestellerprinzip

Seit der Gesetzesregelung vom 23. Dezember 2023 zahlen die Vertragsparteien bei einem Immobilienverkauf die Maklerkosten zu gleichen Teilen. Das Bestellerprinzip gilt ausschließlich für privat genutzte Immobilien.

Die gesetzliche Regelung schreibt vor, dass ein Makler mit seiner Kundschaft einen Maklervertrag in Textform abschließen muss.

Die gesetzlichen Regelung soll sicherstellen, dass detailliert über die Provisionszahlung informiert wird.

Courtagepassus

Der Makler-Vertrag mit uns kommt durch die Bestätigung der Inanspruchnahme unserer Maklertätigkeit in Textform zustande. Die Höhe der Courtage beträgt für beide Parteien (Eigentümer und Käufer) 3,57 % auf den Kaufpreis inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer und ist bei notariellem Vertragsabschluss verdient und fällig. Die Höhe der Bruttocourtage unterliegt einer Anpassung bei Steuersatzänderung. Grunderwerbssteuer, Notar- und Gerichtskosten trägt der Käufer.

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